Ein bisschen kopfüber, ganz viel du.

Mein Weg verlief nicht geradeaus: Nach meiner Fachhochschulreife in Gestaltung war ich viele Jahre in der kreativen Welt zuhause, habe mich nebenbei als Fotografin selbstständig gemacht und mich irgendwann in die Welt der Unternehmenskommunikation gestürzt. Diese Schlangenlinien haben mich gelehrt, mit Veränderungen umzugehen und immer wieder Neues auszuprobieren.
Gleichzeitig kenne ich auch die Höhen und Tiefen, das Hinfallen und Wiederaufstehen. Für mich steckt darin die wichtigste Fähigkeit überhaupt: Resilienz. Sie entsteht nicht erst in einer Krise, sondern schon vorher – indem wir lernen, auf unsere Ressourcen zu vertrauen, uns zu stabilisieren und Kraftquellen bewusst zu nutzen. Nicht umsonst ist Resilienz eines meiner Kernthemen im Coaching.
Natürlich habe ich auch meine ganz eigenen Themen kennengelernt: zum Beispiel Perfektionismus, Selbstzweifel und Ungeduld. Eine ziemlich anstrengende Mischung, aber auch eine, die mich viel gelehrt hat. Durch Selbstreflexion, Coaching und meine Ausbildung habe ich gelernt, diese Muster besser zu verstehen und neue Stärken daraus zu entwickeln. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass es oft schon ein erster großer Schritt ist, eigene Muster zu erkennen. Genau darin kann Coaching eine wertvolle Unterstützung sein.
Wenn ich nicht gerade im Wald coache, findest du mich trotzdem oft genau dort: Mein Ort zum Runterkommen, Durchatmen und Natur bestaunen.
Meine Hündin Fae sorgt in meinem Leben für Tempo (und ein bisschen Chaos ;-)), während mein Pferd Rusty meistens das Gegenstück ist: ruhig, gelassen, mit einem eigenen Kopf, der in Coachings oder bei Walk & Talks manchmal eine wertvolle Ergänzung sein kann.
Was gehört noch zu mir? Natürlich mein Mann und unser Sohn, mit denen ich am liebsten auf Reisen gehe. Roadtrips sind unser Ding und der raue Norden mit Irland, Schottland oder Norwegen zieht uns immer wieder an. Vielleicht, weil es dort so wild, echt und voller kleiner Abenteuer ist – genau wie das Leben.
Um meine Arbeit kontinuierlich zu reflektieren und weiterzuentwickeln,
nehme ich regelmäßig an Peergroups mit anderen Coaches teil.